Sound of Terroir

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Musik als emotionale Kostnotiz

Seine Herkunft ist ihm ins Gesicht geschrieben. Lebendig, erfrischend, sensibel, filigran und doch so deutlich mit der Erde verbunden auf der er „wächst“, wie die Sorte, die ihn so prägt. Trotzdem oder gerade deshalb begibt sich Franz Reinhard Weninger auf die Suche nach der Identität seiner Blaufränkisch Weine und findet sie in der Musik – the Sound of Terroir.

Weningers Wein Orchester

In einem kreativen Prozess von entstehenden Weinbau-Musikinstrumenten bis hin zur Einspielung der emotional passenden Musikstücke hat das Ensemble einen Klang erschaffen, der die Gaumen der Weine aus drei verschiedenen Lagen widerspiegelt.

Wenn man bedenkt, dass sich die Umsetzung der langsam gärenden Idee innerhalb von ein paar Tagen abspielte, ist die Faszination um so größer. Hier ist das Zusammenspiel von Winzer, Produzent und Wein Orchester zu sehen :

Sound of Terroir

Wie klingt nun wirklich Terroir? Geht man nach Franz Reinhard Weninger, so sind seine facettenreichen Blaufränkisch mit drei musikalischen Werken zu interpretieren, die die Seele des Weins erklingen lassen.

Der Südburgenländische Saybritz aus dem Weingarten der Großcousine Emma Schürmann wirkt voller Abenteuerlust.

 

Sein ungarischer Verwandter aus Balf mit Blick auf den Neusiedlersee hat eine reiche, Weingeschichte die 400 Jahre zurückreicht. Kein bisschen Leise, nimmt er den Gaumen mit feinwürzigen kühlen Aromen ein.


Was wäre eine große Sorte ohne ihren Poet. Dieser findet sich in der Lage Dürrau wieder. Der Wein erzählt viele Geschichten entlang eines deutlichen roten Fadens, der sich im Gaumen ergießt. Tiefgründig und nicht enden wollend.

 

 

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